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Zucht:
Der andere Mops -
so wie es ihn bereits vor Jahrhunderten gab...
Eine Darstellung von Bildern
aus vergangener Mopszeit und heute finden sie auf www.youtube.com
- Titel:
(bitte anklicken)
einige Fotos werden ihnen
bekannt vorkommen - genauso wie einige Ähnlichkeiten mit der heutigen
"modernen" Mopszucht, die eigentlich keine ist. Sie waren immer da!
Ich danke den Machern dieser Bilderreportage und all denen die gewillt
sind, in der Zucht gravierende Änderung zu bringen.

Conny - der Sohn unsers Rüden Cäsar - der Fang ist deutlich erkennbar

Im Besitz einer Old engl. Bulldog und somit der molosser Rassen
verfallen, dachte ich vor
7 Jahren das erste Mal über den Kauf eines Mopses nach. Ich suchte viel,
besuchte viel –
fand nichts was mir gefiel.
*
Knautschzonen – kleine Kullerkugeln mit Fell, irgendwann als affenartige,
niedliche Erscheinung von der gehobenen Gesellschaft für Ihresgleichen umgezüchtet,
hervorgebracht für die Obrigkeit, deren Zeit knapp und deren Personal teuer war.
Zu teuer,um lange Gassistrecken zu bewältigen bis das tägliche Geschäft erledigt war.
Mops konnte nichts,
machte nichts, wurde als purer Luxus gehalten – ein königlicher Hund,
zum Plaisir der feinen Damen
in den Salons – und um nichts zu tun zu haben als lieb drein zu schauen und keine Arbeit
zu machen...
sichtlich „rundum“ glücklich.
Ein eleganter, schlanker, schneller und wendiger Hund in dieser Miniaturgröße, hätte es
nicht in die Reihen der Kaffeekränzchen-Modellhunde des Heimes geschafft.
*
Nach langen Recherchen über viel und wenig „Knautsch“, brachte mir der Zufall wie
schon beschriebenmeinen ersten Mops ins Haus, der zwar noch relativ flach in der Gesichtsstruktur war,
aber nicht so flach, dass er zur Standartzucht hätte zugelassen werden können. Merkwürdig erschien
mir die Gegebenheit, was wenige Millimeter ausmachen können – in der einen und der anderen Richtung.
Mein Mops verhielt sich auch nicht so, wie ich es über den Mops gehört hatte – er war nicht faul –
auch nicht gefräßig, wollte rennen und spielen, war nicht hitzeempfindlich und schnarchte kaum.
Die Welpen, die heute aus meinem Zwinger hervorgehen, sind weitgehend ohne weiteres in der Lage,
mit einem "normalen" Kleinhund mitzuhalten - sie begleiten ihre Besitzer am Pferd, beim Joggen, etc - sind
extrem gute Läufer, die problemlos auch weite Strecken im Laufschritt bewältigen können.
Hundeschulen und Hundesportzentren staunen über diese kleinen spritzigen Wesen und empfinden
es schon lange nicht mehr als hinderlich, einen Mops in ihren "Schulreihen" zu haben.
Aus Information, Beobachtungen und Erfahrung - entstand eine weitere Idee, aus dieser Idee wurde
bald sehr großes Interesse und daraus entwickelte sich für mich und einige andere ein weiters Umdenken –
das Ziel konnte nicht sein,
es auf Dauer nur an der längeren Naserücken und dem höheren Gangwerk fest zu machen –
das Ziel muss sein, nicht alleine auf äußere Veränderungen zu achten, sondern tiefer zu gehen und sich dem zu
zuwenden, was das eigentliche Tier ausmacht – sein gesundes Innenleben. So wie es z.B. bei
Rassen über 45 cm seit Jahrzehnten üblich ist .
Erschreckend waren die Ergebnisse die mancher Mops, so klein wie er auch ist, an Hüften und
Knien festgestellt bekam. Es ist also folglich nicht anders - diese Rassen sind genauso
belastet und so kann nur durch Filterung eine Gesundung passieren.
Erschreckend war allerdings auch die Tatsache, dass es kaum Züchter interessiert und
sie weitermachen wie gehabt, sogar mit bekannten Fehlern ihrer Hunde.
Es brauchte lange Zeit, um Gleichgesinnte zu finden – noch immer wird über unsere Einstellung
gelächelt. –
und wir haben mit vielen "Neidern" zu kämpfen, die uns zwar zum Schein wohlgesonnen sind,
hinter unseren Rücken jedoch landesweit Schauermärchen von ellenlangen Nasen und
extremen Vorbissen verbreiten - ja, sogar unsere Kompetenz in Sachen Anatomie in Frage stellen.
Ich denke um hier die Wahrheit zu finden, also für die ganz ungläubigen :-) - bedarf es einen Blick auf
die Hp´s der "Anderszüchter"
und einen Zollstock.
Wie - keine Hd ??
Es wurde von Untersuchungsgegnern sogar die Behauptung aufgestellt, dass
alle Tests unnötig wären,
denn jeder
Mops hätte eine Hüftdysplasie ???
Da stellen sich mir doch einige Fragen auf:
Ist es falsche Zuchtauffassung ?
Ist es Unwissen?
Was bewegt Züchter und Vereine zu dieser Aussage?
Was treibt Züchter an, unverantwortlich zu handeln?
Was bewegt sie dazu, die Züchter schlecht zu reden, die den gesamten Hund betrachten?
Lügen die ausgebildeten Tierärzte und die ofiziell anerkannten Auswertungsstellen?
Warum haben einige Möpse ein hervorragendes Ergebnis?
Warum haben Nachzuchten aus freien Generationen bessere und beste Ergebnisse?
Was rechfertigt die hohen Preise bei nicht untersuchten Elterntieren?
Was ist mit der Gewährleistungspficht ?
Wo bleibt die Transparenz und wo die Verantwortung ?
Interessiert es den Welpenkäufer eines Rassehundes überhaupt?
Es muss ihn interessieren - wenn er die beste Ausgangssituation für sein Tier möchte
Ein Mops, das ist Fakt, hat nicht das Gewicht und die Größe eines Bernhardiners –
aber er hat das Recht, sich mit gesunden Augen, gesundem Herz, intaktem Knochenbau, etc,
quicklebendig, in die großen Abendteuer des Lebens zu begeben –und wo läge die Chance auf so ein Leben,
wenn nicht in
gesunden Eltern, Großeltern, .... etc. ?
*
Schon im Vorfeld der Zucht sollte abgeklärt werden, wie groß
die Einschränkungen der Elterntiere bei z.B. Wärme sind.
Extrem kurzköpfige Tiere sollte man nicht in der Zucht einsetzen.
Die Elterntiere sollten frei von Keilwirbelbildung, Kniescheibenluxierung, Ellbobenluxierung und
Hüftgelenksproblemen sein.
Sie dürfen keine Fehlermerkmale aufweisen - weder im Skelett noch an Herz und Augen - .
Gewissenhafte Züchter haben diese Untersuchungen bei ihren Zuchttieren machen lassen.
Wenn jeder Züchter dieser Rasse und auch jeder Vereine sich das vor Augen halten würde,
hätten
wir ihn bald, den ultimativen gesunden anderen Mops. Den Mops der unserem Zeitalter,
dem 3. Jahrtausend,
gerecht wird – in Flexibilität, Agilität und Gesundheit.

Wir sind es diesen Hunden schuldig!

Haben sie Fragen rund um die artgerechte Ernährung ihres Hundes ?
Als Ernährungsberater im Gebiet der Hunde- und Katzenernährung
stehe ich ihnen gerne mit Anregungen und Hilfe zur Verfügung.
Die Homoöpathie 

Ich komme aus dem med.
Fachbereich für Intensivmedizin und Anästhesie und habe deshalb langjährige med. Vorkenntnisse
was den Menschen angeht - nun, dass der Hund dazu kommt, erklärt sich von selbst.
Seit 20 Jahren beschäftige ich mich selbst mit der Homöopathie für Mensch und Tier -
dazu arbeite ich seit langem mit einem
Tierarzt und einem Tierhomöopathen zusammen.
Ich vertraue den alte Überlieferungen, der alten Heilkunst und den Kräutern -
denn man braucht bei "Lapalien" nicht gleich mit dem Holzhammer zu zuschlagen.
Allerdings sind dies keine Allheilmittel und
vorallem keine Wundermittel -
ich bitte darum bei Unklarheiten von Krankheitsbildern und Verschlimmerungen nicht herum
zu experimentieren, sondern unbedingt sofort den Tierarzt aufzusuchen.
Weiter bitte ich darum, sich nicht unbedarf an die Homöopathie zu wagen.
Ein Umgang mit höheren Potenzen als D 30 gehört nicht in Laienhände!
Niedrige Potenzen - (bis D/C12)
sind vorwiegend bei akuten Erkrankungen anzuwenden und sehr gut für die Selbstmedikation geeignet.
Ich begleite meine Hündinnen und wenn ich in meiner Aufgabe als Zuchtwart zu Rate gefragt werde, z.B.
vor und während der Tragzeit und in der geburtlichen Vorbereitung, mit homöopathischen Mitteln.
Ab der 2. Hälfte der Trächtigkeit gebe ich Pulsatilla D 6 tgl. 1 mal eine Gabe - Pulsatilla hilft bei der besseren Anordnung
der Welpen im Mutterleib - bei vorangegangenen Schwergeburten und Kaiserschnitten 1 mal und am Vortag der zu erwartenden Geburt Caulophyllum D 30; bei zu langen Geburtsabständen ohne Geburtshindernissen
ist Cimicifuga D 6 halbstündlich sehr zu empfehlen. Bei der Auswahl sowie bei der Potenzierung der
Mittel kann man zu diesem Zeitpunkt noch nichts ins Arge bringen.
Schwierig wird die Behandlung bei einer auftretenen Wehenschwäche. In diesem Fall sollte
Caulophyllum D 6 sowie Secale cornutum D 6 ¼ stündlich im Wechsel gegeben werden.
Die nächsten Preßwehen erschienen bei meinen Hündinnen dann ca. nach 20 bis 25 Minuten. Dauert das
Austreiben trotz Verabreichung der angeführten Mittel länger als eine Stunde sollte unbedingt der
Tierarzt hinzu gezogen werden, um die Wehenschwäche abzuklären.
Hat die Hündin die Geburt überstanden, bekommt sie vier Gaben Arnika D 6 für ca. 4 Tage.
Es hilft ihr,den körperlichen Streß der Geburt leichter zu verarbeiten.
Arnika ist auch bei Verletzungen und vor und nach jedem operativen Eingriff ein geeignetes Mittel,
die Strapazen schneller und besser zu verarbeiten.
Falls sich ein Milchstau entwickeln sollte, da die Welpen nur bestimmte Zitzen
bevorzugen oder zu wenige Welpen oder auch zu schwache Welpen geboren wurden,
die zu wenig Milch saugen, hilft Bryonia D 6 oder Phytolacca D 3 zweistündlich - solange bis sich
die Milchleiste wieder weich anfühlt. Hat eine meiner Mütter Milchmangel, der meist nach der
3. Woche eintritt, habe ich für sie eine einmalige Gabe von Urtica urensD 30 parat.
Die Anwendung der Homöopathie dürfte einen Kaiserschnitt, wenn kein Lage- oder anatomisches
Hindernis vorliegt, weitgehend umgehen - .
Im Gegenzug zur Hündin: dem Rüden gebe ich in liebestoller Lage, also wenn ihn der
Liebeskummer plagt und aufzureiben scheint, er weder frisst, schläft, rumfiept, unruhig ist oder sogar Durchfall bekommt : Ipecacuanha D6. Auch das wirkt Wunder.
Dosierung bei Hunden
Für mittelgroße Hunde erhalten 5-8 Tropfen Dilution, 1 Tablette oder 5 Globuli
Hunde großer Rassen erhalten: 10 Tropfen Dilution oder 8 Globuli.
Kleine Hunde oder Welpen erhalten nur eine viertel oder halbe Dosis.
Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziert werden, sobald sich der
Krankheitszustand bessert. Nach der Genesung sollte das Arzneimittel abgesetzt werden.
Des öfteren kann es bei gutem Ansprechen auf das Mittel zur "Erstverschlimmerung" kommen.
Dilution, Tabletten oder Globuli sind entweder direkt ins Maul oder ins Trinkwasser zu geben,
bitte beachten sie dabei, keine Metallschüsseln zu verwenden.

Im kommenden Text habe ich einige Mittel aufgeführt, die zur Linderung bzw.
zur Heilung oder Vorsorge beitragen können.
Ich weise jedoch noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass jeder für sein
Tun und Handeln selbst verantwortlich ist!
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Jodum D30 (Junge Tiere: Abrotanum D3)
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Hepar sulfuris D3 stündlich (Alternativ: Myristica seb. D3 Hom. Messer)
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Acidum nitricum D12 bei Afterrissen (Aftervorfall: Ruta D3-Ignatia D6)
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Apis D3 (auch Nesselsucht: Apis D30)
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Aesculus D3 (Chronisch: Silicea D30) Bei Abszeß: Hepar sulfuris D3
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Belladonna D30 bei Angstbeißern (Lachesis D200 bei Bellwut) (Sylversterlärm: Borax D3) (Platzangst: Argentum nitricum D30)
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Chininum arsenicosum D4 oder Natrium muriaticum D12
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Kalium phos. D12 bei Schwäche (Nux vomica D30 als Tonikum) China D6 bei Flüssigkeitsverlusten (Sexuelle Schwäche: Staphisagria D6)
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Euphrasia D3 bei Entstehung durch Zugluft (Bei Allergie: Apis D3)
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Ledum D4 bei Stich- Bissverletzung (Blutung im Auge: Symphytum)
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Dulcamara D6 (bei ständigem Harndrang: Cantharis D5)
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Hyoscyamus D6 (Urinieren bei extremer Freude: Gelsemium D6)
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Aconitum D6 stündlich (Chronisch: Belladonna D6 und Bryonia D6)
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Bryonia D30 (bleibt der Husten dann: Tartarus emeticus D6)
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Pulsatilla D6 (Durchfall morgens: Sulfur D6) Durchfall Nahrungsmittel- vergiftungen: Arsenicum album D6 (Chronisch: Antimonium crudum D4)
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Abrotanum D2 bei Spulwurm ( Carduus marianus D3 bei Hakenwurm und Calcium carbonicum C200 bei Bandwurmbefall.
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Damiana D1 und Acidum phosphoricum D6 morgens
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Hyoscyamus D200 (Sexuell: Platinum D200)
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Hyoscyamus D30 alle 10 Minuten
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Sulfur D6 (Extremitäten: Natrium muriaticum D12) After: Paeonia D3
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Zincum D6 und Apisinum D6 täglich im Wechsel
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Cocculus D6 beim Autofahren (Anderes Erbrechen: Nux vomica D6)
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Nux vomica D30 (Speicheln: Cocculus D6)
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Thuja D6 für 10 Tage (wenn keine Besserung: Causticum D12)
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Thuja D6 (Operation dann meist unnötig)
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Hepar sulfuris D6 (beim alten Hund: Kalium bromatum D12)
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Belladonna D4 im Wechsel mit Apis D3 (Schlafsucht: Baptisia D3)
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Arnica D3 im Wechsel mit Hypericum D6 alle 10 Minuten
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Barium carbonicum D12 (auch bei frühen Gehörverlust)
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Natrium sulfuricum D6 stündlich (Unterstützend: Chelidonium D6)
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Belladonna D6 (bei Schwellung: Bryonia D6) Alternativ: Rhus tox. D30
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Staphisagria D6 (bei hochgradiger Schmerzhaftigkeit Hepar sulfuris D3)
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Belladonna D4 stündlich (Alternativ: Apis D3)
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Geschlechtstrieb übermäßig
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Platinum D6 bei Hündin und Agnus castus D6 bei Rüden
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Phytolacca D4 der Milchleiste (Conium D10 Bindegewebe)
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Magnesium phosphoricum D6 (bei Angst: Argentum nitricum D12)
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Natrium muriaticum D12 (Kreisrunder: Sepia D6)
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Lycopodium D12 (auch Chronisch)
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Sulfur D6 (Alternativ: Acidum fluoricum D15)
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Ignatia D30 alle 2 Stunden
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Crataegus D1 beim alten Hund (auch Herzmuskelentzündung)
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Aconitum D6 alle 10 Min. (mit Schwindel: Gelsemium D6)
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Mercurius sublimatus D6 (Ausheilung: Aurum D6, Narben: Conium D6)
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Belladonna D6 im Wechsel mit Bryonia D6
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Thuja D30 jeweils vor und nach der Impfung
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Staphisagria D6 und Kreosotum D6 für 3 Wochen als Basisbehandlung
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Aconitum D6 und im Anschluß Spongia D6
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Colocynthis D3 oder Magnesium phosphoricum D6 stündlich
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Calcium carbonicum D6 (Neigung zu Bößartig: Calcium fluoratum D6)
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Silicea D12 (Abschlußbehandlung mit: Calcium fluoratum D12)
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Nux vomica D6 bei spastischer Lähmung (Plumbum D6 bei schlaffer)
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Aristolochia D15 - Pulsatilla D3 und Apis D3 für 3 Wochen
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Chelidonium D30 (Chronisch: Lycopodium-Nux vomica-Phosphorus)
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Hepar sulfuris D 6 (keine Besserung nach 3 Tagen dann: Silicea D6)
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Aconitum D6 stündlich (keine Besserung dann: Belladonna D6)
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Nux vomica D6 und Pulsatilla D4 stündlich im Wechsel
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Belladonna D6 (Schreitet weiter fort dann: Apis D3 stündlich)
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Urtica urens D30 (auch Milchüberschuß)
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Belladonna D6 und Echinacea D1 stündlich im Wechsel
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Mercurius sublimatus D6 (Alternativ auch: Acidum nitricum D6)
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Condurango D4 (Alternativ auch: Petroleum D12)
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Rhus toxicodendron D30 im stündlichen Wechsel mit Bryonia D30
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Euphrasia D2 (bei Staupe: Pulsatilla D4)
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Natrium muriaticum D12 (ältere Tiere besser: Sepia D6)
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Rhus toxicodendron D12 morgens und Chamomilla D6 abends
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Aconitum D6 (Alternativ: Belladonna D6)
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Apis D3 und Cantharis D5 stündlich im Wechsel
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Pulsatilla D200 morgens und abends für 2 Tage
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Silicea D12 (falls nicht wirksam: Acidum fluoricum D6)
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Pulsatilla D4 bei Entzündungen (falls nötig: Mercurius solubilis D6)
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Staphisagria D4 (mit Krämpfen dann: Bufo rana D15)
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Arnica D6 vorher (OP Tag: Phosphorus D200) nachher: Arnica D30
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Belladonna D4 bei Zeckenbefall (Lähmungen: Nux vomica D6)
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Silicea D4 und Natrium phosphoricum D4 im täglichen Wechsel
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Sulfur D6 - Calcium carb. D6 - Lycopodium D6 - Arsenicum album D6
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Belladonna D6 und Pulsatilla D6 im stündlichen Wechsel
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Sulfur D200 (nur als Zusatztherapie)
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Spongia D6 (Alternativ auch: Arsenum jodatum D12)
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Pulsatilla D30 (mit ausgeprägtem Durst besser: Cyclamen D30)
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Arnica D3 im Wechsel mit Belladonna D4 (Bewußtlosigkeit: Opium D6)
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Hepar sulfuris D3 im Wechsel mit Silicea D4 im Akutfall; 8 Tage lang
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Sulfur D6 (typisch ist der strenge Geruch nach Hund)
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Arnica D4 - Ruta D3 und Rhus toxicodendron D8 zu gleichen Teilen
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Calcium fluoratum D6, Natrium muriaticum D12, Magnesium carbonicum D6 im täglichen Wechsel (grüner, garuer, schwarzer Star)
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Phosphorus D12 im Wechsel mit Belladonna D4 stündlich
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Aristolochia D15 und Thuja D3 nach Totaloperation für 3 Wochen
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Aristolochia D15 und Cimicifuga D6 3 Wochen vor der Läufigkeit
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Arsenicum album - Mercurius - Phosphorus alle 10 Minuten i. Wechsel
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Ledum D200 und Hypericum D200 Vorbeugung (nach Ausbruch der Krankheit: Magnesium phosphoricum D12)
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Echinacea D1 - Okoubaka D2 - Toxoplasmose Nosode D15
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Rhus toxicodendron D30 (Muskelkater, nach Laufen usw.)
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Echinacea D1 stündlich (Alternativ: Cantharis C30)
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Arsenicum album D6 bei Fleischvergiftung (Nux vomica D6 allgemein)
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Arnica D3 und Rhus toxicodendron D8 stündlich im Wechsel
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Nux vomica D6 in leichten Fällen (Chronisch: Alumina D8)
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Thuja D30 (Alternativ: Calcium carbonicum D200)
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Caulophyllum D6 und Secale cornutum D6 stündlich im Wechsel
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Calendula D2 bei Bißwunden (Nervenverletzungen: Hypericum D3) Schnittwunden: Arnica D6 (OP-Wunden: Staphisagria D4)
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Belladonna D4 (bei zusätzlichen Krämpfen: Chamomilla D6)
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Thuja D6 (bei Verhärtungen: Symphytum D2 oder Hekla lava D6)
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Argentum nitricum D6 für die Dauer von 4 Wochen (im Alter)
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Silicea je 2 Wochen D4 - D6 - D10 - D12
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Zwingerhusten
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Antimonium arsenicosum D6 mehrmals täglich
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Silicea D4 über mehrere Wochen
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Schüsslersalze
Im Allgemeinen werden die Schüsslersalze von Hunden gerne angenommen, weil sie leicht süss schmecken.
Die Schüssler-Tabletten können mit Wasser zu einem Brei aufgelöst und unter das Futter gemischt werden, können aber auch als ganzes oder zerstoßen direkt ins Maul gegeben werden.
Die Dosierung hängt von der Grösse des Hundes ab:
Kleine Hunde
Bei jeder Anwendung, z.B. 3 mal täglich:
Mittelgrosse Hunde
Bei jeder Anwendung, z.B. 3 mal täglich:
Grosse Hunde
Bei jeder Anwendung, z.B. 3 mal täglich:
Hier einige Gebiete, bei denen ich mit Hilfe von Schüsslersalzen gute Erfahrungen gemacht habe.
Bei Maulgeruch wende ich folgende Salze an:
Für den Anwendungsbereich Nierensteine bei Hunden
Für den Anwendungsbereich Ohrenentzündung bei Hunden
Für OP-Vorbereitung:
Bei Stoffwechselschwäche
Erste Hilfe Kasten für Hunde
(sollte wie für den Menschen in jedem Hundehaushalt vorhanden sein)
Für die bessere Übersicht habe ich den Inhalt des Erste-Hilfe-Kastens für Hunde in drei Teile eingeteilt: 1. Teil: Untersuchungsinstrumente und Co. · 1 digitales Fieberthermometer zur rektalen Temperaturmessung. · 1 Pupillenleuchte in Kugelschreiberform, die sich hervorragend eignet, um im Dunkeln kleinere Verletzungen zu finden, aber natürlich auch geeignet ist, um in Körperöffnungen zu blicken (Ohren, Nase, After). · 1 Pinzette mit abgerundeten Enden zum Entfernen von Fremdkörpern (größere Fremdkörper oder Glassplitter nur vom Tierarzt entfernen lassen!). · 1 Zeckenzange (vorher ausprobieren, mit welchem Modell Sie am besten zurechtkommen). · 1 Metallschere mit abgerundeten Spitzen zur Kürzung des Fells bei der Wundreinigung. · 1 Verbandschere. · 1 Gummischlauch, falls Stauen oder Abbinden nötig ist. Dieses sollte aber vorher unbedingt in einem Kurs erlernt werden! · 1 nicht allzu elastisches Band zum Zubinden des Hundemauls. Denn es kann ja schließlich sein, dass Sie einem fremden Hund helfen wollen. Und selbst der eigene Hund kann vor Angst und Schmerz so außer sich sein, dass es nach Ihnen schnappt! · 1 Beatmungstuch für die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW). · 1 bis drei kl. Cool Packs verschiedener Größen je nach Hund. Diese sind vielseitig einsetzbar z. B. zur Behandlung von Überhitzungen bis hin zum Hitzschlag, bei Prellungen, Verstauchungen und sonstigen Schwellungen sowie auch bei Blutungen zur Unterstützung der Blutstillung. · 2 Paar Schutzhandschuhe - 2 Paar sterile Schutzhandschuhe · Je 1 Einwegspritze zu 2 ml, 5 ml, 10 ml und 20 ml, damit Sie wirklich für jeden Hund gerüstet sind. Die Spritzen eignen sich ebenso zur Eingabe von Medikamenten und Flüssigkeit wie auch zur Wundreinigung. · 1 Holzspatel, um in den Mund-Rachenraum blicken zu können. · 1 Decke als Kälteschutz und zum Transport . Diese passt natürlich nicht in die Box, sollte aber griffbereit in der Nähe aufbewahrt werden. Von Rettungsdecken halten Hunde in Not relativ wenig - das laute Rascheln der Metallfolie macht ihnen Angst und das in einer Situation, in der sie ohnehin schon schmerzgepeinigt und verängstigt sind. Also lieber eine unempfindliche Decke aus Fleece nehmen! 2. Teil: Verbandmaterial
· Sterile Wundkompressen. · Verbandwatte aus Baumwolle zum Abpolstern von Verbänden. · Rollenwatte aus Baumwolle zum Aufsaugen von Blut und Wundsekret und zum Abpolstern. · Mullbinden in drei verschiedenen Größen (5 cm, 10 cm und 15 cm). · Elastische Binden in zwei verschiedenen Größen (10 und 15 cm). · Selbsthaftende dauerelastische Fixierbinden in drei verschiedenen Größen (6 cm, 8cm und 10 cm). · 1 Dreiecktuch. · Heftpflaster von der Rolle. 3. Teil: Medikamente und Lösungen
· Desinfektionsmittel wie z. B. Wasserstoffsuperoxyd (3%) zur Wunddesinfektion, isotonische Kochsalzlösung, als Brechmittel. · Antiseptikum wie z. B. Octenisept zur unterstützenden Wundbehandlung. · Flüssigkeit wie z. B. oculav NIT zur Augenspülung und Hautreinigung bei Verätzungen. · Kohletabletten bei Vergiftungen. · Pulver- oder Elektrolyttabletten bei Durchfall oder Erbrechen. Arnica D30 , Resquetropfen und Resquesalbe.
In meiner Hunde-Haus-Apotheke befindet sich außerdem Apis D 6 - für alles was sticht (Wespe, Biene, Mücke,...)
und Ledum D 6 - für alles was beißt ( Zecke, Wanze, Hummel,....) Alle aufgeführten Gegenstände und Mittel sind problemlos in der Apotheke oder im Sanitätshaus zu bekommen. Inzwischen gibt es auch im Internet immer mehr Anbieter von Erste-Hilfe-Zubehör, bei denen sich so manches Verbandschnäppchen für Mensch und Hund machen lässt. Aber bitte - Hund und Mensch - bleibt gesund!!!! Ihre Petra Kos
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